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Naturwissenschaftliche Forschung wird am MNG auch betrieben, und zwar im Rahmen des “Jugend forscht” Wettbewerbes. In Gruppen von maximal 3 Teilnehmern oder alleine arbeiten die Schülerinnen und Schüler an ihren Projekten, die ein großes Spektrum der Naturwissenschaften und naheliegender Themengebiete umfassen (siehe auch Wettbewerbsbroschüre 2018).

 

Dass diese Gruppen erfolgreich arbeiten, zeigen die Preise, die sie regelmäßig an das Math.-Nat. holen. In den jüngeren Klassen werden unsere Schülerinnen und Schüler an das naturwissenschaftliche Arbeiten herangeführt und nehmen in ihrer Alterskategorie am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teil. Ab einem Alter von 15 Jahren rücken Sie dann automatisch auf zu „Jugend forscht“.

Wo „Math.-Nat.“ drauf steht, ist auch ein mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium drin!

 

Der Gedanke, dass man von einer Schule dieses Namens erwarten kann, dass sie Preise gewinnt, ist ebenso verführerisch wie falsch. Obwohl oftmals so getan wird, als seien Schüler zu behandeln wie Getränkeautomaten, in die man einen Betrag hineinsteckt um schließlich genau die gewünschte Dose zu erhalten, ist es ganz wichtig, nie zu vergessen, dass es sich bei Schülern nicht um Maschinen, sondern um Menschen handelt. Und dies gilt es im Auge zu behalten, sowohl bei den Ergebnissen zentraler Prüfungen als auch bei Wettbewerben.

 

Wenn wir bei „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Sieger feiern dürfen, so ist dies das Ergebnis herausragender Team- und Einzelleistungen, das Ergebnis der jeweils persönlichen Neugier und Anstrengungsbereitschaft, des Willens der einzelnen, sich herausfordern zu lassen und des Mutes, sich dem Wettbewerb mit anderen gleich Guten zu stellen. Es ist mit anderen Worten zunächst und vor allem die Leistung derjenigen, die beim Wettbewerb ihre Ergebnisse präsentiert haben. Und dass gilt nicht nur für die Preisträger, sondern für alle Teilnehmer, denn oft gelingt es erst nach mehreren Teilnahmen, Ergebnisse zu erzielen und sie so zu präsentieren, dass die Jury begeistert ist.

 

Dafür setzen sich die Fachschaften und vor allem die begleitenden Lehrer ein, und die Eltern unterstützen das gern.